Die Kompetenzen der Alten nutzen

François Höpflinger, Altersforscher
Das heutige Nacheinander von Ausbildung, Erwerbsarbeit und Pensionierung wurde Ende des 19. Jh. entwickelt und in den Nachkriegsjahrzehnten sozialpolitisch verankert. Es entspricht immer weniger den Bedürfnissen und Anforderungen einer Gesellschaft langlebiger Menschen.

Ein gutes Leben im Alter sollte Komponenten vereinen: Wirtschaftliche Sicherheit, ein gutes Gesundheitssystem und verbesserte Gesundheitsförderung, soziale Integration durch starke Netzwerke, Offenheit für Neues und für nachkommende Generationen, selbstverantwortliches gesundes Verhalten. Zu letzterem gehört auch Bildung – besser: ein vielfältiges Bildungsangebot für Seniorinnen und Senioren. So die Thesen des Altersforschers François Höpflinger, kommuniziert am Jubiläumskongress der Vasos (Vereinigung Aktiver Seniorinnen und Senioren der Schweiz).

Hier zum Interview auf Seniorweb.ch